Geburt
Nach der Geburt kann die Frau
an einer postpartalen Depression leiden.
Auch Männer können an einer postpartalen
Depression leiden.
Die postpartale Depression ist
eine psychische Erkrankung.
Es ist wichtig, die Erkrankung zu erkennen,
damit sie behandelt werden kann.
Viele Frauen finden die Schwangerschaft
anstrengend und machen sich sorgen.
Sie haben Angst und sind unsicher.
Aber nicht jede Frau redet darüber,
wie sie sich fühlt.
Auch die Zeit nach der Geburt kann schwer sein.
Es gibt viele gute aber auch schlechte Momente.
Die Frauen fühlen sich nach der Geburt oft schuldig,
traurig und überfordert.
Es kann schwer sein, das Kind kennenzulernen
und es direkt zu lieben.
Das braucht manchmal mehr Zeit.
Oft fühlen sich Frauen unter Druck gesetzt,
glücklich sein zu müssen.
Sie haben Angst davor, keine gute Mutter zu sein.
All diese Gefühle können Teil der postpartalen
Depression sein.
Hier ein paar Beispiele:
Woran können Sie erkennen,
ob Sie eine postpartale Depression haben?
Es gibt einen Selbst-Einschätzungs-Bogen.
Darin können Sie testen,
wie es Ihnen in den letzten 7 Tagen ging.
Der Selbst-Einschätzungs-Bogen heißt
„Edinburgh-postnatal-depression-scale“.
Wenn Sie 12 Punkte oder mehr haben,
könnten Sie an einer postpartalen Depression leiden.
Den Selbst-Einschätzungs-Bogen finden Sie
auf dieser Internet-Seite: www.schatten-und-licht.de
Sie leiden an einer postpartalen Depression?
Damit sind Sie nicht alleine!
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Wir sind gerne für Sie da und unterstützen Sie.
Auch Ihre Freunde, Familie und Bekannte können sich
bei unseren Beratungs-Stellen melden.